Diabetes Themen

Informationen zu Diabetes mellitus, der Zuckerkrankheit

Archive for April, 2009

Es gelten für die Ernährung bei Schwangeren mit Gestationsdiabetes die gleichen Empfehlungen wie bei Schwangeren ohne der Stoffwechselerkrankung.  Auf die nachfolgenden 8 Regeln, für eine gesunde Ernährungsumstellung in der Schwangerschaft, sollte geachtet werden. 1.  Mehrere kleine Mahlzeiten am Tag essen Der Blutzuckerspiegel kann konstant auf niedrigem Niveau gehalten werden, wenn über den  mehr lesen >>

Metformin aus der Medikamentengruppe der Biganide ist das weltweit am häufigsten verordnete orale Antidiabeticum insbesondere beim übergewichtigen Typ 2-Diabetikern.Laut Studien hat Metformin für diese Patientengruppe die beste Wirksamkeit. Die blutdrucksenkende Wirkung von Metforminwird erreicht durch eine Verbesserung der Insulinempfindlichkeit und -wirkung, die Hemmung der Freisetzung von Zucker aus der Leber  mehr lesen >>

Zuckersuess
Schlagwörter:

Patientinnen mit einem festgestelltem Schwangerschaftsdiabetes sollten auf jeden Fall eine Diätberatung erhalten. Dabei gilt es herauszufinden, ob eine alleinige Ernährungsumstellung als Therapie ausreichend ist. Dafür haben sich selbständige Blutzuckerwert- messungen (Blutzuckertagesprofil = BZTP) der Patientinnen jeweils vor und nach den Hauptmahlzeiten etabliert. Die Durchführung kann ambulant erfolgen. Folgende Blutzuckerwerte sollten  mehr lesen >>

Werden auch als Glucoseresorpionsverzögerer bezeichnet und verzögern die Aufnahme von Zucker aus dem Darm. Dadurch ist der Blutzuckeranstieg nach den Mahlzeiten niedriger und Blutzuckerspitzen nach dem Essen werden vermieden. Neuere Studien haben gezeigt,dass alpha-Glucosidase-Hemmer sich besonders günstig auf die Gefäße auswirken. Das Risiko für die Entstehung von kardiovaskulären ereignisse, inbesondere  mehr lesen >>

Zuckersuess

Bei unbehandelten Diabetes in der Schwangerschaft geht ein erhöhtes Risiko von der gestörten Entwicklung der Plazenta aus. Durch eine Mangelversorgung des Feten,    kann es schlimmstenfalls zum Absterben des noch unge- borenen Kindes führen. Zu den mütterlichen Komplikationen eines Schwangerschaftsdia- betes zählen Erbrechen, Blutdruckerhöhung, erhöhte Eiweißausscheidung im Urin sowie die Notwendigkeit der Entbindung mit Kaiserschnitt.  mehr lesen >>

Die Therapie des Typ 2-Diabetes ist differenziert anzugehen. Da der Typ 2-Diabetiker noch eigenes Insulin produziert, ist oberstes Ziel der Behandlung, die einschränkte Insulinwirkung zu normalisieren. Eine entscheidende Rolle spielt hier die Ernährung bzw. der Abbau von Übergewicht und Bewegung. Auch Nikotin- und Alkoholverzicht wirken sich positiv auf den Krankheitsverlauf  mehr lesen >>

Zuckersuess
Schlagwörter: ,

Im letzten Teil wurden die Ursachen und Risikofaktoren eines Schwangerschaftsdiabetes beschrieben, dieses Mal soll es um die Symptome und Diagnose von Gestationsdiabetes gehen. Da sich dieser Diabetes in der Schwangerschaft meist beschwerdefrei entwickelt, bemerken die betroffenen Frauen meist nichts.  Es können jedoch Symptome wie  ein verstärktes Durstgefühl, Zucker im Urin, Änderung der Fruchtwassersmenge,  mehr lesen >>

Beim Typ 2-Diabetes produziert der Körper im Frühstadium noch ausreichend Insulin, doch die Körperzellen reagieren vermindert auf das Insulin- es liegt eine sogenannte Insulinresistenz (=Unempfindlichkeit) vor. Die Folge: Die Glucose aus dem Blut kann nur durch ein Mehrangebot von Insulin verarbeitet werden. Die Bauchspeicheldrüse muss immer mehr produzieren, um die  mehr lesen >>

Zuckersuess

Unter Schwangerschaftsdiabetes, oder auch Gestationsdiabetes genannt,  versteht man eine Sonderform von Diabetes mellitus. Diese Form kann während einer Schwangerschaft entstehen, sie verschwindet jedoch meist unmittelbar nach der Geburt. Als Ursache wird die vermehrte Abgabe unterschiedlicher Schwangerschaftshormone, wie z.B. Östrogen, Progesteron, Cortisol und Prolaktin (Hormon welches für das Wachstum der Brustdrüse  mehr lesen >>