Zum Abschluß des Themas Diabetikerprodukte soll nun der 2. Teil der rechtlichen Grundlage von der Diätverordnung folgen. Verordnung über diätetische Lebensmittel (Stand: Neugefasst durch Bek. v. 28. April 2005 I 1161; geändert durch Art. 1 V v. 15. November 2006 I 2654) DiätV § 12 (2) Abweichend von Absatz 1 mehr lesen >>
Insulinpumpen sind kleine Infusionsgeräte ( von der Größe einer Zigarettenschachtel), die am Körper getragen werden. Sie versorgen den Körper über einen Katherter und einer unter der Haut liegenden nadel rund um die Uhr mit Insulin. Man nennt diese Therapiform deshalb Kontinuierliche subcutane Insulininfusion kuzr CSII. Die Insulinpumpen werden ausschließlich mit mehr lesen >>
Unterzuckerung (med. Hypoglykämie) bezeichnet einen zu niedrigen Blutzuckerwert.Dies führt zu unterschiedlichen Symptomen, die v.a. darauf beruhen, dass das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Zucker (Glucose) versorgt wird. Typische Symptome einer Unterzuckerung sind zittern, Krämpfe, Heißhunger, Schweißausbrüche, Unruhe, Herzklopfen und in schwerwiegenden Fällen Bewustlosigkeit. Eine Unterzuckerung kann nur auftreten wenn man mehr lesen >>
1. Tägliches waschen der Füße mit lauwarmen Wasser (ca 37 °C) und einer milden Seife. 2. Trocknen Sie Ihre Füße gut ab, vor allem zwischen den Zehen. 3. Füße anschließend gut eincremen. 4. Socken bzw Strümpfe sollten aus Wolle oder Baumwolle sein und täglich gewchselt werden. 5. Bei Neigung zu mehr lesen >>
In der Regel befindet sich im Harn sehr wenig Glucose. Diabetes ist die häufigste Ursache für eine erhöhte Ausscheidung von Glucose im Harn. Allerdings können auch Nierenerkrankungen für die vermehrte Harnzuckerausscheidung verantwortlich sein. Wie gelangt nun Glucose in den Harn? Glucose ist in relativ großen Mengen im Blut vorhanden, die Niere filtert das Blut, mehr lesen >>
Kohlenhydrate sind die einzigen Nährstoffe, die Einfluss auf den Blutzuckerspiegel haben. Trotzdem sollten sie nicht aus dem Speiseplan des Diabetikers verschwinden. Ihr Anteil an der Gesamtaufnahme sollte genauso hoch wie beim Gesunden liegen. Es kann aber beispielsweise sinnvoll sein, die Kohlenhydrate auf mehrere Mahlzeiten (bis zu 6) aufzuteilen, um starke mehr lesen >>
Bei Insulin handelt es sich um einen Eiweißkörper, welcher bei hohen Temperaturen, aber auch bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sich so verändert, dass mit einem Wirkungsverlust gerechnet werden muss. Vorräte von Insulin sollten im Kühlschrank bei 2-8 °C gelagert werden, am besten eignet sich hierfür das Butter- oder Gemüsefach. Ein Einfrieren mehr lesen >>
Die Wirkstärke von Insulin wird in internationale Einheiten (I.E.) gemessen. Gängig sind in Deutschland die Wirkstärken U-40 und U-100, das U steht für den englischen Begriff “Unit” (Einheit). Beim U-40 Insulin befinden sich in 1ml Insulinlösung 40 I.E. Insulin. Wesentlich stärker dosiert ist das U-100-Insulin, dieses enthält 100 I.E. Insulin in 1 ml Insulinlösung (= 2,5 mehr lesen >>
Reisen mit Diabetes – kein Problem! Es bedarf nur ein wenig Vorbereitung und der Beachtung einiger Vorsichtsmaßnahmen. Die Reise sollte unbedingt vorher mit dem Arzt besprochen werden, um mögliche Dosisanpassungen vorzunehmen. Diabetesgepäck: - Ausreichend Insulin sowie Insulinpen oder -spritzen, am besten die doppelte Menge, die benötigt wird. Insulin immer im mehr lesen >>
Nachfolgende Regeln sollten von jedem am Straßenverkehr teilnehmenden Diabetiker beachtet werden: Vor dem Antritt einer Fahrt Kontrolle des Blutzuckers, um niedrige und damit unterzuckerungsauslösende Blutzuckerkonzentrationen zu vermeiden. Ausreichende Mengen von schnell resorbierbaren Kohlenhydraten griffbereit im Auto mit sich führen. Zusätzliche Kohlenhydrate in Form von Keksen, abgepacktem Brot oder Obst mitnehmen, mehr lesen >>