Diabetiker leiden meist unter spröder und sehr trockener Haut. Dies macht sich vor allem bei den Füßen bemerkbar, deshalb muss Ihnen besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Nur bei richtiger Fußpflege können eventuelle Folgeschäden wie z.B. Einrisse, Schrunden und daraus resultierende schlecht heilende offene Wunden vermieden werden.
Füße sollten jeden Tag gewaschen werden, allerdings nicht länger als 3-5 Minuten. Längere Fußbäder haben eine Aufweichung der Haut zur Folge, ein idealer Nährboden für Keime, Bakterien oder Pilze.
Ab September 2009 wurden die Accu Chek Teststreifen umgestellt. Bis dahin haben die Blutzuckermesssysteme auf Vollblut bezogene Blutzuckerwerte angezeigt. Seit September wird schrittweise auf Plasma-Kalibrierung umgestellt. Dies dient zur Anpassung an den internationalen Standard.
Die Umstellung erfolgt automatisch durch die Teststreifen, wodurch kein Austausch des Gerätes notwendig ist!! Da die Blutzuckerkonzentration im Blutplasma höher ...
Der ischämisch-gangränose Fuß ist im Vergleich zum neuropatischen Fuß sehr schmerzhaft. Er tritt häufig bei Rauchern, Bluthochdruck- Patienten und Menschen mit koronarer Herzkrankheit (kurz: KHK= Herzkranzgefäße sind erkrankt) auf. Nachfolgende Symptome können auftreten: - Verletzungen sind äußerst schmerzhaft , - Füße sind kalt, bläulich verfärbt oder blass. - Bereits geringe Belastungen mehr lesen >>
Ein Glaukom bezeichnet die Abflussstörung des Kammerwassers im Auge, die eine zeitweise oder dauerhafte Erhöhung des Augeninnendrucks zur Folge hat. Durch dauerhaft zu hohen Augeninnendruck wird der Sehnerv geschädigt. Die Schädigung des Sehnervs führt zu fortschreitenden Gesichtsfeldausfällen und letztlich zum Verlust des Augenlichts. Jährlich verlieren 6% aller Deutschen durch Grünen mehr lesen >>
Ein unbehandelter oder schlecht eingestellter Blutzuckerspiegel führt auf lange Sicht zu einer Schädigung aller Blutgefäße. Der diabetische Fuß entsteht häufig als eigenständige Erkrankung, als Folge der durch den Diabetes mellitus entstandenen verschlechterten Stoffwechsel- lage. Bei dem diabetischen Fuß handelt es sich um eine Neuropathie, diese bewirkt eine Schädigung der peripheren Nerven mehr lesen >>
Der Döner, eines der bekanntesten türkischen Gerichte, gilt als beliebtes Fastfood. Am Drehspieß gegrilltes, gewürztes Fleisch wird als Hauptspeise mit Reis und Salat serviert, meist aber an der Imbissbude zwischen Fladenbrotscheiben verzehrt. Statt des ursprünglich in der Türkei ausschließlich verwendete Lamm- oder Hammelfleisches wird der Döner heute auch mit Puten mehr lesen >>
Basal-Insulin ist in der intensivierten Insulintherapie wichtig zur Deckung des lebensnotwendigen Insulingrundbedarfs, welcher vom Körper auch ohne Mahlzeitenzufuhr gebraucht wird. Die meisten Diabetiker haben einen Basal-Insulinbedarf der bei der Hälfte des gesamten Insulintagesbedarfs liegt, es gibt jedoch ein paar Variationen die beachtet werden müssen. In der Regel (“Normalfall”) wird davon mehr lesen >>
Grundsätzlich bei Typ-1-Diabetikern wird die intensivierte konventionelle Insulintherapie angewandt (andere Bezeichnungen dafür: ICT oder Basis-Bolus-Therapie), aber auch beim Diabetes Typ- 2 kommt diese Therapie in abgewandelter Form zunehmend zum Einsatz. Die ICT charakterisiert sich durch mehrmalige Insulinapplikationen (mindestens 3-mal täglich), bestehend aus einer 2- Spritzen- Therapie. In der Praxis umgesetzt bedeutet mehr lesen >>
Prinzipiell muss man nicht vollständig auf Alkohol verzichten. Akzeptabel sind bis zu 20 g Alkohol pro Tag für Männer und bis zu 10 g Alkohol pro Tag für Frauen. Grobe Richtlinie ist die “Zwei-Gläser-Regel” Akzeptabel sind ohne wesentlich erhöhtes Unterzuckerungsrisiko: bis zu zwei Gläser (Frauen ein Glas) eines alkoholischen Getränks mehr lesen >>
Zuckerhaltige Limonaden, Fruchtsäfte – auch ohne Zuckerzusatz oder mit Süßstoff gesüßt – lassen den Blutzucker rasch ansteigen und haben einen hohen Kaloriengehalt. Deswegen sollten Sie in Ihrer täglichen Ernährung auf diese Getränke verzichten. Auch Milch, Buttermilch und Milchmixgetränke haben Einfluss auf den Blutzucker, insbesondere wenn sie gezuckert sind. Diese Milchprodukte mehr lesen >>