Diabetes Themen

Informationen zu Diabetes mellitus, der Zuckerkrankheit

Zuckeraustauschstoffe sind Kohlen- hydrate, welche nach der derzeit gültigen Fassung der Diät- verordnung als Broteinheit (BE)  berechnet werden müssen.  Sie sind anstelle von Haushaltszucker, wegen ihrer nur sehr geringen blutzuckersteigenden Wirkung zum Süßen, Backen und Kochen geeignet. Nachfolgende Zucker- austauschstoffe können eingesetzt werden: Fuctose (Fruchtzucker), Sorbit, Isomalt und Xylit. Der  mehr lesen >>

Insulinpumpen sind kleine Infusionsgeräte ( von der Größe einer Zigarettenschachtel), die am Körper getragen werden. Sie versorgen den Körper über einen Katherter und einer unter der Haut liegenden nadel rund um die Uhr mit Insulin. Man nennt diese Therapiform deshalb Kontinuierliche subcutane Insulininfusion kuzr CSII. Die Insulinpumpen werden ausschließlich mit  mehr lesen >>

Zuckersuess
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Auf die Geschmacksrichtung “süß”  muss man als Diabetiker nicht gänzlich verzichten. Im Wesentlichen gibt es zum Süßen von Speisen und Getränken zwei Möglichkeiten. Es können  Süßstoffe oder Zuckeraustauschstoffe verwendet werden, beide Alternativen haben ihre Vor- und Nachteile. Süßstoffe:  sind chemische Substanzen, die eine Süßkraft besitzen, die 10- bis 500-mal stärker ist als  mehr lesen >>

Wenn der Blutzuckerspiegel über den Normalwert steigt, spricht ,man von einer Überzuckerung ( Hyperglykämie). Typische Symptome des Überzuckers sind: - Vermehrter Harndran (Polyurie) - Starkes Durstgefühl (Polydipsie) - Juckende Haut (Prutitus) - Abgeschlagenheit - Chronische Infektionen - Gewichtsabnahme - Sehstörungen - Bewusstlosigkeit (Diabetisches Koma) Die Ursachen für eine Überzuckerung können  mehr lesen >>

Hier mal einige Tipps um diabetische Folgeschäden zu vermeiden… 1. Regelmäßige Selbstkontrollen ( Urinzucker sowie Blutzucker) 2. Gewichtsreduktion bei Übergewichtigen 3. Blutdruckkontrolle ( Ziel: normaler Blutdruck) 4. Alle drei Monate Kontrolle des HbA1c-Wertes durch den Arzt oder zu Hause 5. Tägliche Kontrolle der Füße, sowie diabetische Fußpflege und geeignetes Schuhwerk  mehr lesen >>

Im Tagesverlauf tritt bei der Mehrheit der Typ -2-Diabetiker 1 bis 2 Stunden nach dem Frühstück der höchste Blutzuckerwert auf. Aus diesem Grund ist eine Harnzuckermessung etwa 2 Stunden nach dem Frühstück am aussagekräftigsten, so werden hohe Blutzuckeranstiege um diese Zeit am genausten erfasst. Die Harnzuckermessung kann jedoch nicht Blutzuckerwerte  mehr lesen >>

Unterzuckerung (med. Hypoglykämie) bezeichnet einen zu niedrigen Blutzuckerwert.Dies führt zu unterschiedlichen Symptomen, die v.a. darauf beruhen, dass das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Zucker (Glucose) versorgt wird. Typische Symptome einer Unterzuckerung sind zittern, Krämpfe, Heißhunger, Schweißausbrüche, Unruhe, Herzklopfen und in schwerwiegenden Fällen Bewustlosigkeit. Eine Unterzuckerung kann nur auftreten wenn man  mehr lesen >>

Zuckersuess

1. Tägliches waschen der Füße mit lauwarmen Wasser (ca 37 °C) und einer milden Seife. 2. Trocknen Sie Ihre Füße gut ab, vor allem zwischen den Zehen. 3. Füße anschließend gut eincremen. 4. Socken bzw Strümpfe sollten aus Wolle oder Baumwolle sein und täglich gewchselt werden. 5. Bei Neigung zu  mehr lesen >>

Zuckersuess
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In der Regel befindet sich im Harn sehr wenig Glucose. Diabetes ist die häufigste Ursache für eine erhöhte Ausscheidung von Glucose im Harn. Allerdings können auch Nierenerkrankungen für die vermehrte Harnzuckerausscheidung verantwortlich sein. Wie gelangt nun Glucose in den Harn? Glucose ist in relativ großen Mengen im Blut vorhanden, die Niere filtert das Blut,  mehr lesen >>

Kohlenhydrate sind die einzigen Nährstoffe, die Einfluss auf den Blutzuckerspiegel haben. Trotzdem sollten sie nicht aus dem Speiseplan des Diabetikers verschwinden. Ihr Anteil an der Gesamtaufnahme sollte genauso hoch wie beim Gesunden liegen. Es kann aber beispielsweise sinnvoll sein, die Kohlenhydrate auf mehrere Mahlzeiten (bis zu 6) aufzuteilen, um starke  mehr lesen >>